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Die Variobeute erlaubt viele Betriebsweisen

Langes FluglochLanges Flugloch

Das System mit einer Wabengröße für den Brut- und Honigraum, sowie zur Ablegerbildung. Ein unschätzbarer Vorteil in der Bienenhaltung.

Die Großraumbienenwohnung kennt nur eine einzige Wabengröße. Es gibt weder Dickwaben, noch 1/2 hohe Honigraumwaben oder 1  1/2 hohe Brutraumwaben. Wabentausch von Honig- mit Butraum ist leicht möglich. Die einfache Zanderwabe (ohne Hoffmannverbreiterung) mit 477 mm Oberträger und Außenmaß 420 x 220 mm ist das Maß der Dinge.
Auch Abstandhalter (wie Kreuzklemmen, Abstandnägel, etc.) sind nicht notwendig.  Eine exakte Abstandshalterung ist bereits in der Beute integriert. Sie benötigen nur Zanderrähmchen mit geraden Seiten. Die Bienenkönnen weniger verbauen.

Das erspart über die Jahre erhebliche Kosten und Arbeit!

 

Ein, zwei, drei oder vier Völker in einer Beute - kein Problem

Trennschiede lassen sich sowohl senkrecht, als auch waagrecht einlegen. Hier zeigen sich die Vorteile der Variobeute.

Durch Einlegen des waagrechten Trennschiedes über dem Brutraum und der senkrechten Trennschiede können in der Großraumbeute unten zwei  und oben im Honigraum ebenfalls zwei Völker untergebracht werden. Diese Ablegervölker wärmen sich gegenseitig und können sich somit besser entwickeln. Nach dem Funktionsprinzip einer Wand- und Fußbodenheizung auf natürlicher Basis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein hoher Trommelraum für mehrere Funktionen

  • Der hohe Sammel- und Trommelraum in der Variobeute kann für mehrere Funktionen genutzt werden.
  • komplett offen, mit Gitter teilweise offen und mit Bodenschieber komplett geschlossen
  • als Futterraum zur Aufnahme von Futtergeschirr: Schieber unter und über Futterraumeinschieben.
  • als Trommelraum bei Wanderungen: nur Bodengitter für ausreichende Lüftung in unterster Stellung einschieben
  • zur Ameisensäurebehandlung: auf geschlossenen Schieber Windel oder Nassenheider Verdunster einsetzen und Bodengitter darüber schieben, damit Bienen nicht direkt mit Säure in Kontakt kommen können
  • für natürlichen Wildbau, wenn z.B. Brutraum zu klein wird einfach Bausperre herausziehen
  • komplett offen bei starker Tracht:  Abfall der Bienen fällt aus Beute heraus und Bienen können von unten in  die Beute einfliegen.

 

Die bienen-  und imkerfreundliche Beute hat vielfältige Vorteile

Sie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass ...

  1. beim senkrechten Teilen des Brut- und Honigraumes jeweils das mittlere Rähmchen durch ein senkrechtes Trennschied ersetzt wird. Hierbei entstehen zwei gleichgroße und gleiche Bienenbeuten mit je einem Flugloch.                                                                                                
  2. sich der Honigraum nach vorne wegklappen lässt, damit ein leichter Zugang zum Brutnest möglich ist . Zwischen dem oberen und unterem Raum kann durch einlegen eines Trennschiedes dieser ebenso waagrecht getrennt werden. Dadurch kann eine Ablegerbildung sowie das Aufsetzen von schwachen Völkern getätigt werden.
  3. Auch die Einengung und Teilung des Brut- und Honigraumes ist  senkrecht  möglich. Bis zu vier  völlig getrennte Bienenvölker können in einer Beute untergebracht  werden                 
  4. die Bienenbeute zwei Ein- und Ausflugöffnungen jeweils in der  rechten und linken Hälfte  der Beute aufweist. Die Flugöffnungen  sind getrennt regel- und variierbar. Gleiches gilt auch für den Honigraum. 
  5. sich die Flugöffnungen  nach vorne hochklappen lassen.  Dadurch entsteht ein  Schutz des Flugloches durch starkem Wind oder vor Verunreinigungen von Vögeln
  6. am Boden des Beutenbodens ein einschiebbares Drahtgitter (zum Beispiel aus Edelstahl/ Alu/ Kunststoff ) angebracht ist, damit der Abfall, welche die Bienen fallen lassen, direkt nach unten ins Freie gelangen und die Bienenbeute nicht verschmutzen werden kann. Dies fördert die Hygiene in der Beute.
  7. zwischen dem Honigraum und dem Brutraum  bei Bedarf ein waagrechtes (horizontales) Trennschied eingebracht werden kann, das zum einen als Bienenflucht vor der Honigernte und zum anderen als Trennschied für Jungvölkerbildung oder ähnlichem dient 
  8. In  den Boden der Beute eine Kunststoffplatte gelegt wird, um dort Varoakontrollen vorzunehmen (Zählung abgefallene Milben pro Tag).
  9. der Trommelraum sich von hinten öffnen lässt zur Fütterung und zur Behandlung der Bienen.
  10. kein Regenwasser  in den Bienenkasten eindringt. Sollte bei starkem Schlagregen dies dennnoch geschehen so läuft das Wasser direkt nach unten weg. Der Deckel und der klappbare Honigaufsatz sind durch eine überlukte Deckleiste so ausgebildet, dass das Eindringen von Regen verhindert wird.
  11. der Fuß der Bienenbeute mit Standrohr an die Beute durch eine Kreuzverbindung mittels Schrauben geschraubt werden kann. Hierbei ist ein leichtes abnehmen der Bienenbeute möglich.
  12. der Klappmechanismus mit zwei Rundscharnieren ausgebildet ist, die in ein Langgloch greifen, das durch eine Längsnut in der Höhe angepasst werden kann, zum Beispiel durch einlegen eines waagrechten Trennschiedes.

 


... so einfach kann Imkern sein.