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Der übersichtliche 19 Waben große Honigraum auf einer Ebene 

 

Der große Honigraum umfasst, wie der Brutraum, 19 Zanderrähmchen mit einer Wabenfläche von ebenfalls insgesamt 3,04 qm. Die Großraumbeute hat somit eine gesamte Wabenfläche von 6,08 qm.

Der Honigraum kann somit ca. 45 kg Honig fassen.

BrutraumBrutraum

HonigraumHonigraum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Wabentausch  bei angekipptem Honigraum  mit dem Brutraum und umgekehrt ist leicht möglich, da nur ein Wabenmaß existiert.

 

Fertig gedeckelte Honigwaben aus dem Randbereich des Brutraumes werden entnommen und in den  Honigraum gehängt. Die freien Stellen im Brutraum werden durch Mittelwände oder leere Waben ersetzt. Die im Honigraum gefüllten Waben werden bei guter Tracht in den Randbereich gehängt und ebenfalls durch leere Waben ersetzt. Dadurch haben die Bienen genügend Platz für Brut und zum  Nektareintrag.

 

Unter dem Honigraum liegen die beiden Absperrgitter nebeneinander. Hierbei entsteht ein breiter Durchgang für die Bienen auf den kurzen Weg in den Honigraum. Ein bis zwei Tage vor der Schleuderung werden diese durch eine große Bienenflucht ersetzt. Bequem können einzelne gedeckelte Honigwaben aus dem Honigraum dann entnommen werden.

Durch Entriegeln der beiden Scharniere lässt sich auch der komplette Honigraum abheben. Das gesamte gefüllte Honigmagazin kann somit von zwei Personen oder durch ein Kleinkran abgehoben werden.

 

 Der Honigraum lässt sich auch verschließen.

Das ständige Beschweren des Beutedaches mit Steinen oder ähnlichem kann entfallen.

Selbst bei Sturm besteht keine Gefahr dass der Deckel davonfliegt.

Ein Diebstahlsicherung ist leicht möglich.

Die zwei Scharniere am Beutendach dienen als Sicherung und können mit einem Schloss versehen werden

 

 Der Honigraum bietet auch Möglichkeiten zur Unterbringung von Ablegern. Sollte der Honigraum nicht oder nur teilweise benötigt werden, so können dort Ein oder Zwei Ableger untergebracht werden. Im Bereich der Ableger legt man eine Folie über den Brutraum, schiebt ein Trennschied  ein und öffnet das dazugehörige  Flugloch. Fertig ist die Ablegerbildung.

 

Jeder Imker freut sich, wenn seine Honigräume gut gefüllt und schwer sind.

                       meistens jedoch nicht, der Rücken des Imkers.